Schule und Bildung

Elternschule/arbeit

Elternarbeit
Seminare
Besonders bei Angeboten für die Kinder sind Eltern auch als ehrenamtliche Helfer eingebunden. Dies ist ein wichtiger Bestandteil des ganzheitlichen systemischen Ansatzes unserer Arbeit. Zu Seminaren, die erziehungsrelevante Themen behandeln, werden Eltern in regelmäßigen Abständen eingeladen. Von professionellen Bildungsexperten, Pädagogen oder Psychologen abgehaltene Elternseminare ermöglichen den Eltern, ihre Kompetenzen und Pflichten nochmals neu auszurichten.

Mütter-Cafe
Zu unserem Angebot an Seminaren gehört auch das Mütter-Cafe, bei dem sich Interessierte einmal im Monat zusammenfinden, um sich über alltägliche Gegebenheiten und Themen über Schule, Erziehung und Familienleben auszutauschen. Bei Kaffee und Kuchen können sich die Mütter gegenseitig besser kennenlernen und bekommen Gelegenheit in einer anderen Atmosphäre Wünsche und Kritik zu äußern. Dabei werden sie auch angeregt auch selbst aktiv zu werden und bei verschiedenen Projekten ehrenamtlich mitzuwirken

Beratungsgespräche
Wir bieten Eltern Beratungsgespräche über persönliche Erziehungsfragen an. Im Gespräch können sie sich über die persönliche Situation ihrer Kinder austauschen. Bei Bedarf werden externe Fachleute herangezogen.

Hausbesuche
Erziehungs- und Fachberater fördern die Verständigung zwischen den Familienmit gliedern unserer Schüler, machen die Eltern auf ihre Pflichten bei der Kindererziehung aufmerksam und geben ihnen pädagogische Hinweise und Tipps diesbezüglich. Unsere Erziehungsberater führen neben gemeinsamen Elternseminaren, die in unseren Einrichtungen stattfinden, auch Hausbesuche bei den Eltern unserer Schüler durch, um die familieninterne Kommunikation zu fördern und die Motivation und den Erfolg der Schüler zu steigern.

Die intensiv diskutierte PISA-Studie ergab, dass Schulerfolg sehr stark vom Einflusspotenzial der Familien abhängt. Das heißt, dass Eltern die Schullaufbahn ihrer Kinder durch ihre Leistungserwartungen, das Ausmaß ihrer Förderung der kindlichen Entwicklung und ihre Kontrolle mitbestimmen. Umso wichtiger erscheint in diesem Zusammenhang der Austausch zwischen Bildungseinrichtung und Elternhaus über das Kind und seine Lebenssituation. Erst ein dialogisches Verhältnis zwischen beiden Seiten ermöglicht eine Qualitätssteigerung im Bereich der Bildungs- und Erziehungsarbeit. Aus dieser gemeinsamen Verantwortung für schulische Lernprozesse der Kinder ergibt sich daher die Notwendigkeit der engen Kooperation. Hier gibt es im Bereich der Zusammenarbeit von Elternhaus und Bildungseinrichtung vielfältige Formen der Kooperation – unter anderem Hausbesuche, eine effektive Gestaltungsmöglichkeit für persönliche Kontakte. Im sonderpädagogischem Bereich haben Hausbesuche eine lange Tradition und gelten als wichtiger Beitrag zur Förderung der Schüler. Hausbesuche bieten sowohl für Erziehungsberater als auch für Eltern und Schüler wertvolle Vorzüge:

Hausbesuche bedeuten in erster Linie eine Wertschätzung des Kindes und der Eltern. Der Erziehungsberater interessiert sich für die Familie und bemüht sich zu ihnen zu kommen. Es zeigt deutlich, dass weder das Wesen des Kindes noch seine schulischen Leistungen seinen Mentoren gleichgültig sind.

Hausbesuche bieten die Möglichkeit gegenseitiges Vertrauen und Nähe zu entwickeln. Es entstehen persönliche Gespräche außerhalb des institutionellen Rahmens, die es ermöglichen, mehr voneinander zu erfahren und sich aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen.

Eltern, die sich in der Bildungseinrichtung unsicher und fremd fühlen, bietet die vertrauliche Umgebung Gelegenheiten, Fragen zu stellen und Probleme anzusprechen.

Ein einvernehmliches Gespräch zwischen Eltern und Erziehungsberatern kann positive Wirkungen auf das Kind haben.

Hausbesuche geben Aufschluss über einen Teil des sozialkulturellen Hintergrunds der Familie. Der Erziehungsberater kann neben den räumlichen Gegebenheiten das Familienklima, den Interaktionsstil in der Familie und die Familienmitgliedern in ihrer natürlichen Umwelt beobachten. Durch die wertvollen Einblicke wird das Verständnis für die psychische Situation des Kindes und sein Verhalten erweitert.
Hausbesuche werden als eine Möglichkeit gesehen, Erziehungsmethoden und -bemühungen aufeinander abzustimmen und sich wechselseitig zu ergänzen und zu unterstützen. Ihre große Bedeutung für die Kommunikation zwischen den Lebensbereichen Familie und Bildungseinrichtung ist dabei unstrittig.

Kompetenzorientierte Förderung und Forderung

Kinder und Jugendarbeit
1. Aktivitäten:
• Ausflüge
• Ferienfreizeit

2. Mentoring
Zu1)
Wir bieten Kindern und Jugendlichen zahlreiche Aktivitäten an, damit sie ihren Horizont auch über den schulischen Bereich hinaus erweitern können. Um ihre knapp bemessene Freizeit nützlich zu verbringen und dabei dennoch Spaß und Freude zu haben, können sie zwischen unterschiedlichsten Angeboten auswählen.
Ausflüge und Reisen erhöhen die Allgemeinbildung, lassen Neues entdecken und regen zu Gesprächen und Diskussionen an. Sport- und Freizeitaktivitäten sowie unsere Sommerferienlager bieten vielfältige Möglichkeiten sich auszutoben und fördern zudem das Miteinander in der Gemeinschaft. Besonders beliebt sind auch unsere Fußballturniere. Hier lernt man nicht nur zu gewinnen, sondern auch mit Niederlagen umzugehen.
Freizeitparks, Indoor Spielplätze, Museen, Zoobesuche, Campings oder Auslandsreisen lassen die Kinder und Jugendlichen immer mehr zusammenwachsen.
Zu Ausflüge:

Kooperationen

FOS-Kantschule