Satzung

Der Rheinischer Dialog und Bildungsverein e.V. mit Sitz in Duisburg verfolgt ausschlieBlich unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zvvecke” der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschliefilich der Stundentenhilfe.
Der Satzungszweck wird venvirklicht insbesondere durch:

– Erteilung von Schüler- und Studentennachhilfe

– Unterschützung der EDV- Kenntnisse in Schule und Beruf
§2
Der Verein ist selbstlos tâtig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke
§3
Mittel des Vereins dürfen nur fiir die satzungsgemâBen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuvvendungen aus Mitteln des Vereins.
§4
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhâltnismâBig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§5
Das Geschâftsjahr ist das Kalenderjahr
§6
Mitglieder es Vereins kann jede volljâhrige, natürliche und juristische Person (unabhângig ihrer Nationalitât) werden. Voraussetzung ist die Anerkennung der Vereinsatzung. Die Aufnahme eines Mitglieds erfolgt durch Beschluss des Vorstandes. Zur Aufnahme ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich. Die Ablehnung eines Aufnahmegesuches ist schriftlich mitzuteilen. Sie braucht nicht begründet zu sein. Der Abgelehnter hat das Recht sich an die Mitgliederversammlung zu wenden.

Das neu aufgenommene Mitglied verpflichtet sich durch seine Beitrittserklânıng, die Satzung des Vereins und deıjenigen Verbânde, denen der Verein selbst als Mitglied angehört, anzuerkennen und zu achten.

Die Mitgliedschaft erlischt:

– durch freiwilligen Austritt, der durch eine schrifîtliche Erklârung auf das Ende eines Jahres mit einer Frist von sechs Wochen erfolgen kann,

– durch den Tot

– durch Ausschluss aus dem Verein

Der Ausschluss kann nur durch den Vorstand beschlossen werden:

-Wenn das Mitglied trotz Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeitrâgen ftir eine Zeit von mindestens einem Vierteljahr in Rückstand geraten ist.

– Bei grobe VerstöBen gegen die Vereinsatzung.

– Bei grober Verletzung oder Beschâdigung des vereinseigenen Vermögens.

Der Anschluss ist dem Mitglied per Einschreiben mitzuteilen. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufiıng an die Hauptversammİung zu.

Ausgetretene und angeschlossene Mitglieder verlieren jedes Anrecht an den Verein und seine Einrichtungen. Sie haben die Mitgliedskarte abzugeben.

§7

Von den Mitgliedern werden Jahresbeitrâge erhoben. Höhe und Fâlligkeit werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.

§8

Die Organe des Vereins sind:

– Mitgliederversammlung

– Der Vorstand

§9

Jedes zweite Jahr findet eine ordentliche Hauptversammİung statt. Sie ist vom Vorsitzen einzuberufen. Die Einberufung erfolgt mindestens 10 Tage zuvor schriftlich unter Angabe der Tagesordnung. Die Tagesordnung soll folgende Punkte enthalten.

– Die Erstattung des Jahres-, Geschâfts- und Kassenberichtes.

– Berichte des Kassenprüfer,

– Entlastung des Vorstandes,

– Neuwahlen,

– Beschlussfassung über Antrâge,

– Verschiedenes

Die Hauptversammlung wird von dem 1. Vorsitzenden, Stellvertretenden Vorsitzenden öder dem Schriftfuhrer geleitet.

Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Für Satzungsânderungen ist eine Mehrheit von 3A der erschienenen Mitglieder erforderlich. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

Stimmberechtigt ist, wer bis zum Ablauf des Monats vor der Hauptversammlung das 18. Lebensjahr vollendet hat. Über den Ablauf der Versammlung ist ein Protokoll zu fuhren, das vom Schriftfuhrer und dem 1. Vorsitzenden zu unterschreiben ist.

Der Vorstand hat das Recht, bei Bedarf jeder Zeit eine Mitgliedversammlung einzuberufen, wenn er dies im Interesse des Vereins fiir erforderlich halt.

Ferner ist die Hauptversammlung einzuberufen, wenn 40 % der Mitglieder die Berufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt.

§10

Der Vorstand wird von der Hauptversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewâhlt. Die Wahl ist offen. Auf Wunsch eines Mitgliedes kann die Wahl auch geheim durchgeführt werden. Der Vorstand insgesamt bzw. einzelne seiner Mitglieder können jeder Zeit durch Mehrheitsbeschluss einer Mitgliederversammlung abgewâhlt werden.

Der Vorstand besteht aus:

Dem 1. Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Schriftfuhrer/ Sekretâr, dem Kassierer sowie einem „Besitzer”,

Der Vorsitzender, sein Stellvertreter, der Schriftfuhrer und der Kassierer sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Vertretungsberechtigt sind immer jeweils zwei Vorstandsmitglieder zusammen. Für einzelne Geschâfte kann ein

Vorstandsmitglied vom Vorstand bevollmâchtigt vverden. Über die Beschlussfassung gelten die Vorschrifîten des § 9.

§11

Die Hauptversammlung für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer. Sie haben vor dem Rechnungsabschluss eine ordentliche Kassenprüfung vorzunehmen und darüber in der Hauptversammlung Bericht zu erstatten.

§12

Die Auflösung des Vereins karnı nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, auf deren Tagesordnung die Beschlussfassung über die Vereinauflösung den Mitgliedern angekündigt wird.

Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von 3A der gesamten Mitglieder wird dieser Mehrheit nicht erreicht, entscheiden in der 2. Sitzung 3A der anwesenden Mitglieder über die Auflösung.

Für den Fail der Auflösung bestellt die Hauptversammlung zwei Liquidatoren, die der Geschâft des Vereins abzuwickeln haben.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fallt das Vermögen des Vereins an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung fıır Zwecke im Sinne des § 1 dieser Satzung.

Duisburg, den 13.06.2004